Dez 1

Astronomie-Apps fürs Handy

[UPDATE 12/2021]

Einen leichten und fast mühelosen Zugang zur Astronomie finden Interessierte und Amateurastronomen über Apps, die es großer Zahl für den PC, den Mac, Linux oder im Google PlayStore und im Apple AppStore gibt.

Keiner möchte heutzutage große Atlanten mit sich herum schleppen. Und für Mond, Planeten oder Kometen sind diese Hilfsmittel sowieso ungeeignet. Da braucht man etwas Aktuelles. 

In diesem Artikel geht es nicht um Software für die Bearbeitung astronomischer Bilder oder Tools für Astrofotografen, sondern um solche Helfer, die bei der Planung und Durchführung einer Beobachtungsnacht helfen.

Vorneweg und damit man mit den Kollegen keinen Ärger bekommt.

Bitte beachtet, dass Rechner und Displays von Handys und Tablets euch richtig Ärger und Unmut bei den Kollegen einbringen können. Warum, das erklärt euch der Veranstalter eines Teleskoptreffens gleich im Anschluss.

Einzige Lösung (bitte beherzigt das): Abdunkeln des Bildschirms bei Verwendung eines Rotlichtmodus. Abdunkeln aller Weißlichtquellen. Herunterdimmen aller (!) Lampen – auch von Rotlichtlampen.

  • iPhone: in den Einstellungen ->  Kurzbefehl (Accessibility !) (Dreifach auf die Seitentaste) > Farbfilter anhaken. In den Einstellungen den Farbfilter einmal einschalten und den roten Stift ganz links auswählen. Intensität und Farbtonregler voll hochdrehen. Dann wieder ausschalten. Drückt man nun 3-mal hintereinander auf die Seitentaste, dann schaltet sich der Rotfilter ein. Nochmal 3-mal drücken und er geht wieder aus.
  • Android: meiner Erfahrung nach hilft hier nur rote Scheinwerferfolie Marke “Eurolite”. Alle Tools, wie Redshift oder andere bringen leider keinen ordentlichen Kontrast bei geringer Helligkeit, wie sie gefordert ist.
  • PC -> wie bei Android.

Ich zitiere aus den Hinweisen des BTM Teleskoptreffen oder siehe auch hier ITV Etiquette . Es geht mir darum, ein Verständnis für die Situation zu wecken, am konkreten Beispiel. Dies gilt im Grunde für alle astronomischen Beobachtungsabende:

  1. PÜNKLICH VOR DER DÄMMERUNG DA SEIN
  2. KEIN WEISSLICHT
  3. ABFAHREN NACH DER VERANSTALTUNG (oder weiter weg parken)

Um die ungestörte astronomische Nutzung und Beobachtung des Nachthimmels für alle Teilnehmer und Besucher am Osterberg zu gewährleisten, legen wir großen Wert auf entsprechenden Schutz vor Streulicht [ und Weißlicht ].
Jede – auch nur eine Sekunde dauernde – Blendung der Augen durch hellere Lichtquellen führt sofort zur Verengung der Pupille und damit zur Aufhebung der Dunkeladaption, welche zur Beobachtung lichtschwacher Himmelsobjekte essentiell wichtig ist. Anschließend kann es bei erwachsenen Menschen mehr als eine halbe Stunde dauern, bis sich die Augen wieder vollständig an die Dunkelheit angepasst haben. Um dies zu vermeiden, sind nachfolgende Regeln unbedingt einzuhalten und können bei Verstößen zum Ausschluss vom Treffen führen:

  • Aus Sicherheitsgründen und aus Rücksicht auf andere Teilnehmer und Besucher ist das Befahren des Veranstaltungsplatzes zwischen 20 Uhr und 7 Uhr untersagt [ Anmerkung: hier sollte man sich nach der ausgemachten Uhrzeit des Treffens für den Beobachtungsabend richten ]. Wir bitten alle Teilnehmer, dies bei Ihrer An-/Abreise zu berücksichtigen.
  • Kein Weißlicht ab Einbruch der Dämmerung! Insbesondere Taschen-/Kopflampen, Handydisplays und Bildschirme aller Art, Autoinnen- und außenbeleuchtung (Quittierblinken, Gepäckraum etc.!) sind nachts abzuschalten bzw. effektiv abzuschirmen. [Anmerkung: man kann mit Magneten und dunkler Folie die Lichter am Auto abdecken oder mit schwarzem Gaffaband abkleben]
  • Laser (inbes. grüne Laserpointer mit >1mW Ausgangsleistung) sind aus Sicherheitsgründen auf dem Veranstaltungsplatz verboten, Ausnahme: Rote Justierlaser (<1mW) im Teleskop OAZ

Apps für iOS und oder Android.

Manche Apps gibt es exklusiv in dem einem oder anderen App-Store. Manche auch für PC.

Vor allem aber sind alle hier erwähnten Programme werbefrei, daher kosten sie teilweise etwas Geld, oder sie sind von einem Hardwarehersteller oder es handelt sich um Opensource in Duallizenz (kostenpflichtig / frei). Da ich selbst Programmierer war, denke ich, dass die “Will ich haben aber kein Geld dafür ausgeben” – Mentalität weder für die Programmierer, noch den Benutzer funktioniert. Darüber hinaus ist es moralisch ein Unding, sich an der Arbeit eines anderen einfach so zu bedienen. Softwareentwicklung und der dazugehörige Service kosten Zeit und damit auch Geld. Das ist nun einmal so. Entwickeln auf Spendenbasis funktioniert nicht, wie viele gescheiterte Opensource-Programme zeigen. Also seid nicht geizig und unterstützt die Entwickler, wenn euch ein Programm gefällt. Wer einen hohen 4-stelligen Betrag für sein Equipment ausgibt, dem sollten 15-20 € oder auch mehr für ein Programm nicht zu viel sein.

Wie wähle ich die für mich richtige App aus?

Wenn man nach „astronomie app“ im App-Store sucht, tauchen leider  die „besten“ Apps nicht unbedingt als Erste im Suchergebnis auf. Es gibt dort auch sehr viel schlechte Qualität, für den dann auch noch Geld verlangt wird. Oft hat man jedoch auch die Möglichkeit eine App erstmal auszuprobieren bevor man dafür bezahlt, davon sollte man auch Gebrauch machen.

Eine Empfehlung  für die richtige App ist nicht leicht auszusprechen, da jeder andere Ansprüche an eine App hat. Man sollte sich also erst einmal selbst einige Fragen stellen:

  1. Soll sie für Kinder geeignet sein (einfache Bedienung)?
  2. Brauche ich mehr Informationen zum Objekt oder will ich mich einfach grob orientieren?
  3. Ist mir ein LiveView mit einem Kompass wichtig, um Objekte aufzufinden (das haben die Programme fast alle)?
  4. Möchte ich tagsüber meine Beobachtungen damit planen?
  5. Möchte ich die App auf mehreren Geräten verwenden? Welches Betriebssystem habe ich und wie groß ist mein Gerät? Handy, Tablet, PC. Brauche ich eine Online-Synchronisation über mehrere Geräte hinweg?
  6. Brauche ich eine reine Planetariums-Software oder erwarte ich mehr? Ephemeriden, Winkelmessung, Beobachtungsplanung, Teleskopsteuerung, Übertragung des Plate-Solving meiner Kamera usw.
  7. In welchem Kontext setzte ich die App ein? Rein visuell zum Auffinden (Dobson), zum Lernen oder für ein GoTo Teleskop – eventuell sogar mit Kamera – und ist die Software kompatibel?

Welche App ist denn jetzt empfehlenswert?

Es gibt bereits zahlreiche Webseiten, die das Thema ausführlich behandeln. Hier eine gut gepflegte Auswahl:

Ich möchte einige Programme hervorheben, die sich über die Jahre als nützlich erwiesen haben. Dabei lasse ich bewusst PC-Programme aus, wenn diese ausführlich in den oben genannten Links bereits behandelt wurden.

Wie ist das Wetter heute?

Lohnt es sich heute, rauszugehen oder sollte ich eher drin bleiben? Natürlich ist die normale Wettervorhersage wichtig, aber es könnte ja sein, dass heute Nacht ausgerechnet in der Zeit, wo das Objekt meiner Begierde hoch über dem Horizont steht sichtbar ist, weil die Wolkendecke ab 1:00 Uhr für 3 Stunden aufreißt. Ein Hobby-Astronom muss auch wissen, wie das astronomische Seeing an seinem Lieblingsort ist, um einschätzen zu können, welche Bildqualität er zu erwarten hat. Und eine Vorhersage hätte man natürlich auch ganz gern, bevor das Wochenende geplant wird.  Kachelmann und die Webseite von Meteoblue sind etwas genauer, aber für die grobe Einschätzung genügt die App in der Regel. 

Xasteria (iOS) oder Meteoblue und Clear Outside (Android).

Der etwas eigentümliche Name vereint die wichtigsten Wetter Vorhersage Seiten unter einer Haube. Vorteil: man kann seine Lieblingsorte in einer App speichern und dann von Xateria aus aufrufen. Natürlich kann man z.B.

  • Clear Outside
  • Meteoblue
  • NOAA Water Vapor
  • Sat24.com
  • Windy.com

auch einzeln installieren.

Hier die Apps:

  • Xasteria (iOS) https://apps.apple.com/de/app/xasteria-astronomy-weather/id985030722
  • Meteoblue (Android): https://play.google.com/store/apps/details?id=com.meteoblue.droid
  • Clear Outside (Android): https://play.google.com/stor/apps/details?id=com.firstlightoptics.clearoutside

Planetariums- und Lernprogramme fürs Handy und Tablet.

Viele der hier genannten Programme gibt es sowohl für iOS als auch für Android. Es handelt sich um meine persönlichen Favoriten für unterwegs – also nicht auf dem PC. Ich persönlich empfehle für den nächtlichen Gebrauch in jedem Fall für das Handy oder Tablet folgende Voraussetzungen einzuhalten:

  1. Ein Gerät eines namhaften Herstellers zu verwenden mit ordentlichen technischen Komponenten, die auch in extremeren Temperatur- und Feuchtigkeitssituationen arbeiten.
  2. Gewährleisten und kontrollieren, ob das Gerät den Temperaturgrenzen des Beobachtungsabends stand halten kann (es kann schnell, je nach Höhe und Jahreszeit, unter 0 Grad werden).
  3. Eine wasser- und stoßfeste Hülle verwenden. Die meisten Geräte sind nicht wasser- oder feuchtigkeitsrestistent. Wenn der Nebel aufzieht und das Tablet auf dem Tisch liegt, kann man es auch gleich ins Wasser werfen.
  4. Einen vollen Akku bzw. einen Reserveakku dabei haben – am besten kältegeschützt.
  5. Sich vergewissern, dass man einen Rotlichtfilter am Gerät angebracht oder per Software installiert hat, damit die anderen nicht gestört werden.

Nun zu den Programmen bzw. Apps.

1. Astronomie-Apps:
SkySafari                      – (kostenpflichtig) oder
Celestron Sky-Portal  – (kostenlos) für iOS und Android

SkySafari, wenn auch kostenpflichtig, ist meiner Meinung nach einer der besten Astronomie-Apps auf dem Markt. Die Funktionsvielfalt ist riesig. Ich verwende es auf dem Android Handy, dem iPhone, einem 10 Zoll Android Tablet und auf einem 13 Zoll E-Ink Gerät (letzteres kann allerdings nur bei Temperaturen über 0 Grad verwendet werden!). Ich möchte hier nicht einseitig wirken, aber ich habe viele Produkte ausprobiert und bin bei diesem Programm hängen geblieben, da es alle ernsthaften Anwendungsgebiete unterstützt. Es gibt verschiedene Versionen mit unterschiedlichem Versionsumfang. Manches in meinen Augen Nebensächliche kann man als Plug-in dazu kaufen oder auch durch die Pro-Version erhalten, welche schon das eine oder andere Plug-in enthält.

Wer später sein Teleskop steuern will, dem empfehle ich in jedem Fall mindestens die Plus-Version. Es empfiehlt sich, die Unterschiede auf der Herstellerseite: https://skysafariastronomy.com/ genauestens anzusehen, bevor man sich entscheidet. Das Programm wird rasant weiterentwickelt und bei jedem Update wird ein neuer Kauf notwendig. Es gibt also kein “Upgrade”. Man muss das Programm neu kaufen und die Settings dann von dem alten Programm aufs neue importieren. Innerhalb einer gewissen Zeitspanne ist die neueste Version vergünstigt zu haben, meist für 50% des üblichen Preises. Nochmal der Hinweis dazu: Ein Upgrade zwischen den Versionen und beim Kauf einer neuen Version ist NICHT möglich! Man muss immer das Programm in einer bestimmten Version neu kaufen. Ich muss sagen, Anfangs habe ich das nicht verstanden. Aber nur so ist eine klare Trennung zwischen den Software-Versionen gegeben und auch die Qualität ist dadurch sehr hoch. Das Programm ist bei mir noch nie hängen geblieben oder abgestürzt.

Der Funktionsumfang ist riesig und meiner Meinung nach, ist die Bedienung nach einer Eingewöhnungszeit trotzdem intuitiv. Bitte lest auf der Herstellerseite nach, was das Programm alles zu bieten hat. Allerdings wird man es als Anfänger erst einmal schwer haben zu verstehen, wozu man die vielen Funktionalitäten wirklich braucht und sich zurecht zu finden. Das macht aber nichts. Das Programm wächst mit dem Kenntnisstand einfach mit und dank konfigurierbarer Toolbar kann man erstmal klein anfangen. Meine Lieblingsfunktionen:

  • Info-Seite für die wichtigsten Objekte mit Audio-Funktion.
  • “Das Beste von heute Abend”, ist eine Suche mit der Option nach verschiedener Kriterien zu suchen.
  • Beobachtungsplaner.
  • Einrichtung von persönlichem Equipment und Anzeige des Telkreises.
  • Plus / Pro: Teleskopsynchronisation: Steuerung, Anzeigesolving usw. (ab Version 7 sogar ASCOM und INDI  kompatibel) 

Besonders angenehm finde ich, dass ich die Einstellungen online zentral speichern und so auf beliebigen Geräten wieder verwenden kann.

Nach eigenen Erfahrungen eignet sie sich hervorragend für den Einsatz auf dem Tablet. Für das Handy können viele Funktionen nicht so gut verwendet werden. Bereits die günstigen Versionen, also nicht die Plus- und Pro-Versionen, beinhalten zahlreiche Funktionen, wie Informationen über die einzelnen Himmelsobjekte, einen direkten Link zu aktuellen Himmelsereignissen (SkyWeek), Beobachtungslisten führen und erstellen, und vieles mehr.

SkySafari gibt es auch als Plus und Professional Version für Android und iOS. Neben den erweiterten Datenbanken für Sterne und Galaxien ermöglichen die Plus- und Pro-Version vor allem die Steuerung von Teleskopen aller namhaften Hersteller von GoTo Teleskopen oder auch digitalen Telkreisen über Bluetooth oder Wifi.

Anmerkung 1:  Die Software ist auch für MacOS-X erhältlich (aber derzeit nicht für Windows oder Linux).
Anmerkung 2: Wer einen einfachen und kostenlosen Einstieg ins Programm sucht:  Celestron verwendet das Basisprogramm in identischer Form für seine eigenen Teleskope. Dort heißt es Sky-Portal ( https://play.google.com/store/apps/details?id=com.celestron.skyportal ). Es ist kostenlos verfügbar und funktioniert “out of the box” mit allen Celestron Teleskopen, die z.B. über eine drahtlose Verbindung verfügen. Aber auch als einfaches Planetariumsprogramm für den Nachthimmel ist es bestens geeignet, da es über alle wichtigen Features verfügt.

Anmerkung: Das Programm SkySafari hat eine ISS Erkennung zum Auffinden der Raumstation, aber ohne eine Warn Funktion, dazu mehr unter Punkt 4.

2. Lernprogramm:
Sky Academy       – (kostenpflichtig für wenig Geld) für Android

Um sich am Himmel zurecht zu finden, bedarf es der Übung. Hier ist ein Lernspiel. Um alle Möglichkeiten zu nutzen, möchte der Entwickler für kleines Geld einen Obolus. Ich übe regelmäßig mit dem Programm das Erkennen der Konstellationen und die Namen der Sterne. Es gibt zahlreiche Level und Schwierigkeitsgrade. Wer als Anfänger das Gefühl hat, er ist mit seinem Dobson “lost under the stars”, der kann hier echt was lernen. Den realen Einsatz unter dem Nachthimmel ersetzt das Programm natürlich nicht. Und auch kein anderes, hier aufgeführte Programm.

3. Planetariums-Programm und App:
Stellarium Mobile Himmelskarte        – (PC: kostenlos, Android: kostenlos und kostenplichtig, iOS: kostenpflichtig, je nach Programmumfang)

Stellarium Mobile ist ein voll ausgestattetes Planetarium fürs Handy. Es zeigt eine realistische 3D Himmelskarte, so wie man ihn mit bloßem Auge, Fernglas oder Teleskop sehen kann.

Anmerkung: Die PC-Version ist unabhängig vom Betriebssystem (Windows, Linux und Mac) und kostenlos.

4. Satelliten-Finder Apps:
ISS Detektor                      – (kostenlos und kostenpflichtig) für Android

Haben Sie die Internationale Raumstation ISS gesehen? Sie kann man mit dem bloßen Auge erkennen. Diese App hilft beim Auffinden der Raumstation in Echtzeit. Die App kann aber noch mehr: Wetter berücksichtigen, vorher warnen wenn die ISS, ein Satellit oder Komet erscheint usw.. Manche Dinge sind nur in der Kaufversion verfügbar. Aber der Preis ist angemessen. Einziger Nachteil: ein GoTo Teleskop lässt sich damit noch nicht steuern.

5. Mond App:
Lunarskop Pro für Android

Den Mond zu erkunden ist sehr anspruchsvoll. Manche widmen einen Großteil Ihrer Zeit am Teleskop damit. Wie heißt welcher Krater und was gibt es hier zu sehen. Wo landete Apollo? Welche Daten gibt es zu meiner Auswahl? Direkter Link zu einer Google-Suche für das ausgewählter Objekt. Und vieles mehr. Abgerundet wird die App durch einen schönen Bildschirmhintergrund in Echtzeit, der die aktuelle Mondphase anzeigt. Sehr gut. 

Anmerkung 1: Das Programm SkySafari kann den Mond und interessante Stellen auch recht gut darstellen, alle markierten Objekte zentrieren, also tracken und nachführen, was für ein GoTo Teleskop wichtig ist. Zu jedem Objekt gibt es wenige, aber interessante Infos (Durchmesser des Kraters, Herkunft des Namens). Die App besitzt jedoch nicht die vielen Funktionen und die Bilder sind auch nicht so gut auf gelöst. Für den Anfang ist dies jedoch ausreichend. 

Anmerkung 2: Die App kann ich auf meinem E-Ink Display absolut nicht verwenden, da weder die Menüs noch die Oberfläche des Mondes zu erkennen sind. Schade. In SkySafari jedoch schon.

6. Teleskop App:
KStars (lite) für INDI (Android)

[Update 22.10.2017] KStars ist ein OpenSource Projekt welches für verschiedene Plattformen verfügbar ist (PC/Mac/Linux). Diese Android-App weist wie das PC-Programm neben den üblichen Anzeigen eine INDI-kompatible Schnittstelle zur Teleskop-Steuerung auf. Die PC-Software mit dem EKOS-Plugin ist weitaus umfangreicher.

Ich verwende es, um die INDI-Treiber meines Astroberry ( https://www.astroberry.io/ ) zu steuern, d.h. ein- und auszuschalten. Dafür reicht es.

Bis zum nächsten Update.

CS Axel

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